ADFC-Ortsgruppe Nidderau/Schöneck im Juli 2010: Vereinsmesse Nidderau und Touren zur Münzenburg und rund um den Glauberg
Der Monat Juli startet am 4. Juli für den ADFC mit der Nidderauer-Vereinsmesse, die in der Willi-Salzmann-Halle von 11.00 bis 18.00 Uhr stattfindet. Wir beraten und informieren und bieten umfangreiches Informationsmaterial an. Der ADFC-Stand ist in der Willi-Salzmann-Halle in der Mitte der Halle auf der rechten Seite zu finden. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Am 8. Juli 2010 ist dann ab 20.00 Uhr unser Monatstreffen mit aktuellen Themen im Restaurantbetrieb in der Willi-Salzmann-Halle. Dazu sind alle – auch Nicht-Mitglieder – herzlich willkommen.
Die erste Fahrradtour führt uns am 11. Juli 2010 zur bekannten Münzenburg. Die anspruchsvolle, 85 km lange Tour wird von Gerhard Langenbach geführt. Los geht es 9.30 Uhr in Schöneck-Büdesheim am Rathaus und um 10.00 Uhr an der Willi-Salzmann-Halle. Allen viel Vergnügen beim Mitradeln.
Am 25. Juli 2010 führt uns dann Werner Fröhlich rund um den Glauberg mit der traditionellen Einkehr in Aulendiebach. Start der mittelschweren, 54 km langen Tour ist um 9.30 Uhr in Schöneck-Büdesheim am Rathaus und um 10.00 Uhr an der Willi-Salzmann-Halle. Zum Mitradeln sind alle herzlich eingeladen.
ADFC-Ortgruppe Nidderau/Schöneck im Juni 2010: Touren zum Hessenpark und nach Bad Homburg
Beim Monatstreffen am 10. Juni 2010, ab 20.00 Uhr, werden aktuelle Themen zur Sprache kommen, darunter auch Organisationsfragen der Ortsgruppe.
Am 13. Juni 2010 radeln wir gemeinsam mit den Radfreunden aus Hanau und Bad Vilbel zum Hessenpark und am 27. Juni 2010 geht es nach Bad Homburg.
ADFC-Ortgruppe Nidderau/Schöneck im Mai 2010: Besuch der Landesgartenschau in Bad Nauheim
Am 2. Mai radeln wir zur Landesgartenschau nach Bad Nauheim, am 16. Mai geht es nach Neu-Isenburg und am 30. Mai ist unsere Familienradtour auf dem Limesradweg.
Beim Monatstreffen am 13. Mai 2010, ab 20.00 Uhr, werden aktuelle Themen zur Sprache kommen, darunter auch Organisationsfragen der Ortsgruppe.
ADFC-Ortgruppe Nidderau/Schöneck im April 2010: Monatstreffen und erste Fahrradtour 2010
Beim Monatstreffen am 8. April 2010, ab 20.00 Uhr, werden aktuelle Themen zur Sprache kommen, darunter auch Organisationsfragen der Ortsgruppe.
Die erste gemeinsame Fahrradtour zum Saisonstart führt uns am 11. April 2010 zu den Weinspechten in Michelbach. Zur Tour trifft man sich in Schöneck um 9.30 Uhr oder um 10.00 Uhr in Nidderau.
ADFC-Ortgruppe Nidderau/Schöneck im März 2010:
Codierung, Tourenprogramm 2010, Dia-Vortrag „Flandern mit dem Fahrrad“ und 14. Nidderauer Fahrradbörse
Am 6. März findet beim Zweirad Schmidt in Schöneck-Kilianstädten die nächste ADFC-Anti-Diebstahl-Codieraktion statt. Wer sein Fahrrad zwischen 10 und 14 Uhr codieren lassen möchte, sollte seinen Ausweis und den Kaufbeleg für das Fahrrad dabei haben. Mehr zur Codierung hier bei den Freizeitradlern.
Zum Monatstreffen am 11. März 2010, ab 20.00 Uhr, liegt auch das im neuen Layout gedruckte Touren- und Veranstaltungsprogramm des ADFC-Main-Kinzig vor, das natürlich auch alle Touren und Veranstaltungen der Ortsgruppe Nidderau/Schöneck enthält. Auch in diesem Jahr hält die Ortsgruppe ein separates Faltblatt mit den Terminen vor. Wer das gedruckte Programm nicht abwarten kann, findet schon das Veranstaltungsprogramm und das Tourenprogramm hier bei den Freizeitradlern . Neu ab 2010 ist, dass auch auf einem überregionalen ADFC-Portal alle Touren und Veranstaltungen des ADFC-Main-Kinzig-Kreis, darunter auch die Touren und Veranstaltungen der Ortsgruppe Nidderau/Schöneck, zu finden sind. Schauen Sie doch mal ins ADFC-Touren-Portal.
Und noch einen guten Grund zum Monatstreffen am 11. März 2010 zu kommen, ist der Dia-Vortrag „Urlaub mit dem Fahrrad in Flandern“ von Rainer Benthaus.
Weiter geht es mit der 14. Fahrradbörse der Bertha-von-Suttner-Schule am 20. März von 9.00 bis 13.00 Uhr. Im Rahmen der Fahrradbörse bieten wir Ihnen auch in diesem Jahr eine ADFC-Anti-Diebstahl-Codieraktion an.
Der ADFC-Nidderau/Schöneck in Winterpause?
Nein, weit gefehlt. Wir sind dabei das Touren- und Veranstaltungsprogramm für dieses Jahr fertig zu stellen. Wer das gedruckte Programm nicht abwarten kann, findet schon das Veranstaltungsprogramm und das Tourenprogramm hier bei den Freizeitradlern .
Neu ab 2010 ist, dass auch auf einem überregionalen ADFC-Portal alle Touren und Veranstaltungen des ADFC-Main-Kinzig-Kreis, darunter auch die Touren und Veranstaltungen der Ortsgruppe Nidderau/Schöneck, zu finden sind. Schauen Sie doch mal ins ADFC-Touren-Portal.
In Vorbereitung sind auch die nächsten Veranstaltungen im Februar und März 2010.
Da wäre zuerst unser Jahresrückblick in Bildern, den wir am 11. Februar, ab 20.00 Uhr, im Restaurantbetrieb der Willi-Salzmann-Halle in Nidderau-Windecken zeigen wollen; zusammen gestellt von Ronald Holzwarth.
Weiter geht es dann am 6. März, von 10.00 bis 13.00 Uhr, mit einer ADFC-Anti-Diebstahl-Codieraktion beim Zweirad Schmidt in Schöneck-Kilianstädten.
Am 11. März steht ab 20.00 Uhr der Dia-Vortrag „Urlaub mit dem Fahrrad in Flandern“ auf dem Programm; Rainer Benthaus wird berichten.
Weiter geht es mit der 14. Fahrradbörse der Bertha-von-Suttner-Schule am 20. März von 9.00 bis 13.00 Uhr. Im Rahmen der Fahrradbörse bieten wir Ihnen auch in diesem Jahr eine ADFC-Anti-Diebstahl-Codieraktion an.
Ausblick auf die ersten Fahrrad-Tagestouren ab April 2010.
Die erste Fahrradtour des Jahres 2010 startet dann am 11. April zu den Weinspechten in Michelbach. Am 2. Mai statten wir mit dem Rad der Landesgartenschau in Bad Nauheim einen Besuch ab.
Arbeitskreis Fahrradwegeplanung der Stadt Nidderau
(12.12.2009) Aus Protest gegen die Informationspolitik der Stadt Nidderau gegenüber den Mitgliedern des Arbeitskreises haben einige Mitglieder die Konsequenzen gezogen und "ihr Mandat" niedergelegt.
Jüngstes Beispiel und Auslöser war der neue Bahnradweg, den die Stadt zusammen mit Kreis und dem Land Hessen aus der Taufe gehoben hat, ohne dass die Mitglieder über die Planungen informiert wurden, sieht man von der Einladung zu den Eröffnungsfeierlichkeiten ab.
Wie in den Protokollen des Arbeitskreises (siehe auch http://www.freizeitradler.de/ak-fahrradwege.html) nachzulesen ist, wurden der AK und seine Mitglieder von der Stadt und den politischen Gremien nicht ernst genommen. Empfehlungen oder Beschlüsse nimmt man entgegen, legt sie zur Seite und verwirft sie dann in irgendeinem Ausschuss.
Als nachträgliche Begründung wird eine geänderte Rahmenplanung genannt oder – noch beliebter – fehlende Haushaltsmittel angeführt. Das Ergebnis besteht immer in einer „Beerdigung zweiter Klasse“. Viele von den Gründen wären vermittelbar, nur dazu müsste man auf städtischer Seite bereit sein. Fehlendes Geld? Es fehlt immer bei dem Thema Radfahren. Beim motorisierten Verkehr hören wir immer nur von großen, unabdingbaren, nicht verschiebbaren Vorhaben; selbst Parkplätze scheinen wichtiger zu sein.
Der Arbeitskreis könnte sich wehren. Wäre da nicht ein Vorsitzender, der alles laufen lässt und als gottgegeben hinnimmt. Noch nicht einmal die Befahrungen, die zur Begutachtung des bestehenden Fahrradwegenetzes reglmäßig gemacht wurden, haben in 2009 stattgefunden. Die Stadt sagt, es gibt kein Thema, also gibt es keine Sitzung. Als Vorsitzender muss man aktiv nicht passiv sein, sonst gibt es Stillstand.
Den man bei den politischen Gremien, den Fraktionen, und den politischen Parteien auch feststellen kann. RadfahrerInnen und ihre Themen sind nur zu Zeiten von Kommunalwahlen gefragt oder wenn der Bürgermeister mal wieder um die Stimmen bittet. Ansonsten scheint das Thema Radfahren auf der politischen Ebene, sieht man von vom Bündnis 90/Die Grünen einmal ab, tot zu sein.
Wie sehr die Stadt die Themen der RadfahrerInnen ernst nimmt, lässt sich gut an praktischen Beispielen aufzeigen: Nehmen wir die der Beschilderung des Bahnradweges in Eichen in Richtung Ostheim. Da wird für viel Steuergeld ein Radweg gebaut, die ortsunkundigen RadfahrerInnen werden jedoch durch die Beschilderung weiterhin auf der vielbefahrenen Kreisstraße K851 geleitet. Offenkundig hat man in der internen Liste einen Haken gemacht: Aus den Augen aus dem Sinn.
Radwege und ihre Unterhaltung sind aber Dauerthema; oder sollten es wenigstens sein. Ein Bruchteil der Aktivitäten, die in den motorisierten Verkehr auch in Nidderau gesteckt werden, würden für RadfahrerInnen viel bewirken. Aber im Rathaus wird Radfahren immer noch als Hobbyvergnügen gesehen. Angesichts der weltweiten Klimaprobleme eine kurzsichtige Sicht der Dinge.
Weiter so, wie bisher? Ein entschiedenes Nein! Der Arbeitskreis muss in seiner Struktur und den Aufgaben reformiert werden. Und die bisher isolierte Betrachtung des Themas Radfahren muss beendet werden. Radfahren muss integraler Bestandteil einer städtischen Verkehrsplanung werden. Dazu müssten sich auch die politischen Gremien bekennen. Es kommt auf das Wollen an; über das Wie entscheidet die Kreativität der Beteiligten.
Fahrradland Deutschland - der ADFC-Monitor
Deutsche wollen zukünftig häufiger auf das Fahrrad steigen
Rund 38 Prozent der deutschen Bevölkerung möchten das Fahrrad zukünftig häufiger nutzen. Im Vergleich zu Auto, Bus und Bahn gilt es als das Verkehrsmittel mit dem höchsten Spaßfaktor und einer positiven Kosten- und Umweltbilanz. Dies zeigt eine neue Studie des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) und des Marktforschungsinstitutes SINUS Sociovision.
Jeder zweite Bundesbürger fahre täglich oder mehrmals pro Woche Fahrrad. „Im Wahlkampf müssten Politiker diese Zielgruppe viel stärker ansprechen und in ihren Verkehrskonzepten Radfahrern mehr Raum verschaffen", fordert Heidi Wright, stellvertretende Bundesvorsitzende des ADFC. Mehr als 70 Prozent der Befragten finden, die Kommunalpolitik sollte sich stärker mit dem Radverkehr beschäftigen.
In der Studie zeigt der ADFC, dass insbesondere in den Städten mehr Platz für den Radverkehr benötigt wird. „Für die zu erwartenden Zuwächse reichen die jetzigen Radverkehrsnetze nicht aus", sagt Wright. Zusätzliches Hindernis: Immerhin 37 Prozent der Deutschen fühlen sich beim Fahrradfahren nicht sicher. Dieses Gefühl ist vor allem in Großstädten wie Berlin vorhanden. Bemängelt wird hier die Breite und Sauberkeit der Radwege, die ein zügiges Radfahren erschweren.
Besonders gut kommen im ADFC-Monitor Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Bayern weg: Hier fühlen sich die Einwohner beim Radfahren besonders sicher. In Nordrhein-Westfalen und Berlin lassen sich öffentliche Verkehrsmittel und das Fahrrad am besten kombinieren.
Im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans der Bundesregierung untersuchten der ADFC und das Meinungsforschungsinstitut SINUS Sociovision aus Heidelberg die Einstellung der Deutschen zum Thema Radfahren. Auf Basis von 2.000 telefonischen Interviews zeichnet der ADFC-Monitor ein genaues Bild der deutschen Radfahrer.
Weitere Hintergrunddaten finden Sie im Reader „Fahrradland Deutschland - der ADFC-Monitor 2009", den wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen. Bestellungen bitte an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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Der ADFC-Monitor „Fahrradland Deutschland" wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen gefördert.
Mit den Vulkanexpress-Bussen auf den Vogelsberg (Hoherodskopf)
Vom 1. Mai bis 31. Oktober 2009 fahren an Samstagen, Sonn- und Feiertagen wieder die Busse mit Fahrradanhänger entlang des Vulkanradweges.
Von Altenstadt bzw. Lindheim über Gedern zum Hoherodskopf, von Stockheim über Gedern nach Lauterbach oder von Wächtersbach zum Hoherodskopf gibt es diese Verbindungen. Gruppen ab vier Personen sollten sich anmelden. Die Plätze sind insbesondere bei gutem Wetter begehrt. Die Fahrpläne finden Sie hier bei uns.
Touren - und Veranstaltungskalender 2009 der ADFC-Ortsgruppe Nidderau/Schöneck
Das Tourenprogramm 2009 und das Veranstaltungsprogramm 2009 der ADFC-Ortsgruppe Nidderau/Schöneck sind fertiggestellt und können ab sofort hier im Internet der Freizeitradler abgerufen werden.
Im Veranstaltungsprogramm sind auch in diesem Jahr Anti-Diebstahl-Codieraktionen, Dia-Vorträge und ein Pannenkurs neben den monatlichen Treffen vorgesehen. Im Tourenprogramm mischen sich bekannte und neue Ziele. Neu sind Kleinostheim, der Frankfurter Grüngürtel, der Frankfurter Schwedler See und eine Wochenendtour durch den Odenwald.
Unser kostenfreier Newsletter informiert rechtzeitig über die anstehenden Termine.
Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes ADFC Main-Kinzig e.V.
Die Jahreshauptversammlung fand am 24. Januar 2009in Hanau statt.
Auf der Tagesordnung standen u.a. die Wahl des neuen Kreisvorstands. Zum neuen Kreisvorstand wurde der alte Vorstand gewählt:
- Karl Pfeil, 1.Vorsitzender
- Peter Alt, 2.Vorsitzender
- Ulrike Grauel, Schatzmeisterin
- Harald Becker, Pressesprecher
- Ulrich Klee, Verkehr & HPV/Liegeräder
- Angela Noe, Touren & Touristik
- Rainer Gerst, Beisitzer
- Hubert Werner, Beisitzer
Internet der Freizeitradler aktualisiert - Oktober 2008
Er war in die Jahre gekommen: Der Internetauftritt der Nidderauer Freizeitradler. Immerhin ist er schon seit März 2002 technisch und grafisch fast unverändert im Internet. Mit der neuen Gestaltung wird jetzt den heutigen Anforderungen an ein aktuelles Internetangebot Rechnung getragen. "Freizeitradler.de" präsentiert sich nun grafisch frischer, ist technisch auf dem neusten Stand und für zukünftige Veränderungen gut gerüstet.
Sichtbar wird das vor allem durch viele neue Funktionalitäten: Volltextsuche über das ganze Angebot, Seite drucken, Seite als PDF erzeugen zum Speichern oder zum Verschicken als Anlage einer E-Mail sowie Vergrößerung/Verkleinerung des Bildschirminhalts (Tasten "STRG" zusammen mit Tasten "+" oder "-" ab Browser IE 7, Firefox 3.X). Oder man empfiehlt eine gelesene Seite einfach per E-Mail anderen Leser/innen.
Die so genannte Brotkrumennavigation über dem Text zeigt immer, wo man sich gerade befindet und den Naigationsweg bis dahin, und unterstützt so das präzise Navigieren.
Hin und wieder wird es kleinere Umfragen geben: Die erste zum Beispiel mit der Frage, ob die Neugestaltung gefällt. Das Umfragergebnis kann immer eingesehen werden bzw. wird nach Stimmabgabe aufgerufen. Wir sind natürlich insbesondere gespannt auf das Ergebnis dieser ersten Umfrage!
Neu gestaltet wurde auch der Newsletter. Er ist jetzt ein HTML-Newsletter, der Textgestaltung, aber auch das Hinzufügen von Bildern, ermöglicht. Die Anmelde- und Abmeldefunktionalität wurde nicht verändert. Die bisherigen Newsletterempfänger werden den "neuen" Newsletter auch weiterhin beziehen, ohne dass sie sich neu anmelden müssen. Viele Leser/innen haben sich schon für diesen kostenlosen Service entschieden und verpassen so keinen Termin der ADFC-Ortsgruppe Nidderau/Schöneck.
Die Pflege der Seiten ist einfacher geworden, weil der Pflegeprozess nunmehr über ein Redaktionssystem läuft. Viele der neuen Funktionen werden durch das System erst möglich gemacht. Andere werden in naher Zukunft noch dazu kommen. Und die Pflege ist jetzt nicht mehr nur über einen Rechner darstellbar.
Alle Seiten des alten Auftritts sind bearbeitet oder überarbeitet worden. Dort, wo es notwendig erschien, wurden auch die Inhalte angepasst ; so wurden z. B. aus Qualitäts- und Aktualitätsgründen nicht alle Bilder in den neuen Auftritt übernommen.
Danksagen müssen wir Janek, dessen Initiative zu diesem umfangreichen Projekt führte. Ohne seine Kenntnisse und seine Beharrlichkeit bei der Lösung auftretender technischer Probleme wäre das Projekt nicht über die Ziellinie gekommen.
Wir wünschen allen Leser/innen viel Spaß mit dem neuen Auftritt und hoffen, dass auch in Zukunft viele Besuche und Seitenaufrufe die Motivation für die Pflege von "Freizeitradler.de" unterstützen.
Vulkanradweg verlängert
Der Vulkanradweg ist von Lauterbach bis nach Schlitz in östlicher Richtung verlängert worden. In westlicher Richtung beginnt (endet) der Radweg in Altenstadt-Höchst. Die Verlängerung im Bereich der Stadt Nidderau/Main-Kinzig-Kreis mit der Anbindung an die Hohe Straße läßt aus naturschutzrechtlichen Gründen weiter auf sich warten. Der Lückenschluss in Nidderau-Eichen soll 2009 erfolgen.
Nidderauer Arbeitskreis “Radwegeplanung” besteht 10 Jahre (1994 - 2004)
Der AK-Fahrradwegeplanung der Nidderauer Stadtverordnetenversammlung besteht seit dem 23. März 1994 und leistet damit seit zehn Jahren die - auch in den politischen Gremien der Stadt - notwendige Lobbyarbeit für die RadfahrerInnen. Die ADFC-Ortsgruppe Nidderau/Schöneck gratuliert zum Jubiläum und wünscht auch für die nächsten Jahre viel Erfolg. Die Jubiläumserklärung des AK-Radwege finden Sie hier. |